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Schröpfen

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Das Schröpfen ist eine Reizbehandlung mit Hilfe von Schröpfgläsern oder Schröpfköpfen. Meist wird die Luft im Schröpfglas erhitzt und dieses sofort auf der Haut des Patienten platziert, und zwar dort, wo zuvor Verhärtungen ertastet worden sind. Es entsteht ein Unterdruck, der ein Extrasavat und später ein Hämatom bildet. Die behandelten Regionen wirken dann auf die mit ihnen in Verbindung stehenden Organe ein. Beim trockenen Schröpfen bleibt die Haut unversehrt, beim blutigen Schröpfen hingegen wird die Haut eingeritzt und durch den Unterdruck tritt vermehrt Blut aus. Bei der Schröpfmassage werden die Schröpfgläser auf der eingeölten Haut des Patienten verschoben, was eine stärkere Durchblutung zur Folge hat. Kopfschmerzen, Ohrensausen, Schwindel, Bandscheibenprobleme, Hypertonie, Hypotonie, Müdigkeit, Depression, Schwächezustände, Organproblemen und Verdauungsstörungen können durch Schröpfen gut behandelt werden.

An dieser Stelle finden Sie nur eine kurze Definition zur gewählten Behandlungsmethode. Wir freuen uns über einen Autorenbeitrag unserer HeilpraktikerInnen – gerne auch mit Bildbeiträgen – die Autoren werden dann mit Ihrer Seite im Heilpraktikerverzeichnis hp-vz verlinkt. Beiträge senden Sie uns gerne an Bilder[at]hp-vz.de

 

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