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Schamanismus

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Nach der Lehre des Schamanismus ist der Mensch ein Teil des großen Ganzen und Krankheit ein zeitweise vom Ganzen „getrennter“ Zustand. Der Ausdruck Schamanismus stammt aus dem Tungusischen und bezeichnet eine Person die absichtlich veränderte Bewusstseinszustände aufsucht, um Reisen in andere Wirklichkeiten zu unternehmen und ihrer Gemeinschaft zu helfen. Körpereigene Heilkräfte werden aktiviert und die Verbindung zu dem Ganzen wird wiederhergestellt. Für den Schamanen gibt es zwei Hauptbereiche, die Obere und die Untere Welt.
 Bei seiner Reise in die untere Welt visualisiert oder fühlt er, wie er durch einen langen Tunnel in die Erde geht. Bei der Reise in die Obere Welt sieht er sich in den Himmel fliegen. Dies geschieht willentlich, um wichtiges Wissen in die Alltagswirklichkeit zu bringen, wie z.B. von seinen spirituellen Lehrern oder anderen Verbündeten (Krafttieren, Hilfsgeistern), die in verborgenen Wirklichkeiten zu finden sind. Hierbei ist nicht der Schamane der Heiler, sondern die geistige Welt. Der Schamane ist nur die Brücke zwischen den Welten.

An dieser Stelle finden Sie nur eine kurze Definition zur gewählten Behandlungsmethode. Wir freuen uns über einen Autorenbeitrag unserer HeilpraktikerInnen – gerne auch mit Bildbeiträgen – die Autoren werden dann mit Ihrer Seite im Heilpraktikerverzeichnis hp-vz verlinkt. Beiträge senden Sie uns gerne an Bilder[at]hp-vz.de

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