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Irisdiagnose

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Das Grundprinzip der Irisdiagnose beruht darauf, dass sich reflektorisch in der Iris alle Organe widerspiegeln. Hierbei sind rechtsseitige Organe im rechten und linksseitige Organe im linken Auge angeordnet. Innere Organe  wie z.B. der Magen sind in Pupillennähe, peripher gelegene Organe mehr am Rand zu finden.
 Aus Dichte, Farbe und Vielfalt der Zeichen auf der Regenbogenhaut können Anlagen und Schwächen des Patienten sowie entzündliche Prozesse der Organe erkannt werden.
 Die Irisdiagnose lokalisiert auch die Orte, an denen Toxine, Stress oder wiederkehrende Infektionen den geringsten Widerstand finden und dauerhaften Schaden anrichten können.
 Mögliche Schwachstellen können dadurch frühzeitig erkannt werden, noch bevor eine Krankheit entsteht, so dass sich der Patient mit einer entsprechend veränderten Lebensweise bzw. ganzheitlichen Behandlung schützen kann.

An dieser Stelle finden Sie nur eine kurze Definition zur gewählten Behandlungsmethode. Wir freuen uns über einen Autorenbeitrag unserer HeilpraktikerInnen – gerne auch mit Bildbeiträgen – die Autoren werden dann mit Ihrer Seite im Heilpraktikerverzeichnis hp-vz verlinkt. Beiträge senden Sie uns gerne an Bilder[at]hp-vz.de

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