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Eigenbluttherapie

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Die Eigenbluttherapie ist eine sehr alte, hoch wirksame Therapieform zur Stärkung der Abwehrkräfte, die schon im alten China angewendet wurde. In Europa setzte sie sich allerdings erst im 19. Jahrhundert durch.

Die Eigenbluttherapie wird angewendet bei Immunschwäche und rezidivierenden Infekten, wie z.B. häufigen Erkältungen, Hauterkrankungen wie z.B. Akne und degenerativen Prozessen wie Rheuma.

Bei der Eigenbluttherapie geht es darum, mit der Gabe von körpereigenem Blut einen Impuls zu setzen, der durch eine Antigen-Antikörper-Reaktion im Körper das Abwehrsystem stärkt. Der Körper stuft das injizierte Blut als körperfremd ein und löst eine Immunreaktion aus. Die hierbei entstehende örtliche Entzündung wirkt sich auf den gesamten Organismus aus. Da sich im Blut der aktuelle Zustand des Menschen widerspiegelt, wird unserem Körper dadurch der Spiegel vorgehalten und er erkennt, welche akuten und chronischen Prozesse ablaufen, so dass das Immunsystem entsprechend darauf reagieren kann. Auf diese Weise können Entzündungsherde aufgedeckt und chronische Erkrankungen in akute zurückgeführt werden.

Die Eigenbluttherapie läuft folgendermaßen ab: Aus der Fingerkuppe wird ein Tropfen Blut entnommen, der mit Alkohol und Wasser homöopathisch verdünnt wird. Der Patient nimmt dieses Gemisch oral ein. Es besteht auch die Möglichkeit, Blut aus der Armvene zu entnehmen und dieses sofort zu reinjizieren.

Bei der Hämatogenen Oxidationstherapie HOT wird die Gerinnung des Blutes durch Natriumcitrat und Heparin unterbunden, anschließend Sauerstoff und Ozon zugesetzt und mit UV-C-Licht bestrahlt und rückinfundiert. Bei der kleinen Blutwäsche, der sogenannten Ozoneigenblutbehandlung, wird das Blut mit Sauerstoff und Ozon gemischt, angereichert und intramuskulär zurückgegeben. Gleiches gilt für die große Blutwäsche, bei der eine größere Menge an Blut intravenös reinfundiert wird.

Eine Eigenbluttherapie kann, abhängig vom Krankheitsbild, eine Woche bis hin zu mehreren Jahren dauern, wobei jeweils 10 Behandlungen pro Jahr erfolgen.

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Bei der Eigenbluttherapie geht es darum, mit der Gabe von körpereigenem Blut einen Impuls zu setzen, der durch eine Antigen-Antikörper-Reaktion im Körper das Abwehrsystem stärkt. Der Körper stuft das injizierte Blut als körperfremd ein und löst eine Immunreaktion aus […]

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