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Cranio Sacrale Therapie

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Der Begriff Cranio-Sacral leitet sich von den lateinischen Begriffen cranium (Schädel) und sacrum (Kreuzbein) ab und ist eine manuelle somatische Therapieform. Die Cranio-Sacrale Therapie hat sich aus der Osteopathie entwickelt und basiert auf dem sogenannten primär-respiratorischen Mechanismus (PRM) oder dem Cranio Rhythmic Impulse (CRI). Das Kreuzbein und der Schädel sind durch die Wirbelsäule und über die Membranen des Hirns und des Rückenmarks miteinander verbunden. Das Liquor, also die Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit, befindet sich in rhythmischer Bewegung. Diese wellenförmige Bewegung des Öffnens und Schließens überträgt sich auf die Schädelknochen und den gesamten Organismus und auch auf das äußere Gewebe. Somit kann dieser „Grundatem“ durch einen erfahrenen Therapeuten ertastet und beeinflusst werden.

Das cranio-sacrale System hat eine große Bedeutung für die Lebenskraft und gilt als Regulationsmechanismus zum Erhalt der Homöostase, Gesundheit und Selbstheilung. Jedes Krankheitsbild und jede Blockade innerhalb des cranio-sacralen Systems führt zu einer Abweichung der rhythmischen Grundbewegung, die durch bestimmte manuelle Korrekturimpulse behoben werden kann. Die Behandlung findet zumeist im Liegen statt und dauert zwischen 30 und 60 Minuten. Der Therapeut spürt durch Tasten der Körperstrukturen und des Gewebes die exakte Spannungs- und Widerstandsgrenze auf und löst manuell Stress und Anspannung aus dem Gewebe. Die Blockade wird gelöst, der Energiefluss wird verbessert, die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und seelische Traumata werden gelöst.
Der Begründer der cranio-sacralen Therapie, Dr. John Edwin Upledger, der diese Therapieform in den 70er Jahren entwickelte, geht davon aus, dass die Leistungsfähigkeit des Nerven- und Hormonsystems von entscheidender Bedeutung für die Zellkommunikation ist. Körperspannungen, z.B. in Bindegewebsstrukturen, haben einen negativen Einfluss auf die Fließeigenschaften von Flüssigkeiten und Körperenergien. Unmittelbar davon betroffen sind die Zellernährung und die Zellkommunikation. Durch manuelle Gewebetechniken können die störenden Körperspannungen gelöst werden, wobei der Therapeut den Lösungsweg erspürt.

Behandelt werden Symptome, die mit einer reduzierten Leistungsfähigkeit des Nerven- und Hormonsystems in Verbindung stehen. Migräne und Kopfschmerzen sind ebenso Indikationen wie Nacken- und Rückenschmerzen. Auch koordinative Störungen, Dysfunktionen des zentralen Nervensystems und Störungen im Hormonsystem können behandelt werden. Selbst Konzentrations-, Lern- und Sprachschwierigkeiten können durch diese Therapieform behoben werden. Posttraumatische Beschwerden, chronische Erschöpfung und vegetative Störungen werden mit Hilfe der cranio-sacralen Therapie ebenfalls erfolgreich behandelt.

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