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Bioresonanztherapie

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Die Bioresonanztherapie geht davon aus, dass menschliche Zellen, Zellverbände, Gewebsstrukturen und Organe unterschiedliche elektromagnetische Schwingungen abstrahlen, die miteinander in Beziehung stehen und miteinander kommunizieren, wobei der lebende Organismus als Frequenzgenerator dient. Viren, Bakterien oder Schadstoffe können auf das körpereigene elektromagnetische Schwingungsbild negative Auswirkungen haben, wodurch die Entstehung von Krankheiten begünstigt wird.

Ziel der Bioresonanztherapie ist es, diese negativ beeinflussten Schwingungen aufzudecken und sie dahingehend zu verändern, dass das körpereigene Schwingungsbild wieder ins Gleichgewicht gerät und so die Regulationsfähigkeit und die Selbstheilungskräfte im Körper wiederhergestellt werden.

Bei der endogenen Bioresonanztherapie werden mit Hilfe einer Eingangselektrode, die am Körper des Patienten – zumeist an der Hand – platziert wird, die „gesunden“ und die „kranken“ körpereigenen Schwingungen des Patienten aufgenommen und in ein Bioresonanzgerät übertragen. Die Schwingungen werden im Gerät durch Verstärkung, Abschwächung oder Umkehr als Frequenzmuster verarbeitet und als therapeutische Schwingungen über eine Ausgangselektrode wie z.B. einer Modulationsmatte an den Patienten abgegeben. Der Energieausgleich erfolgt in mehreren Stufen, weshalb immer mehrere Sitzungen notwendig sind.

Bei der exogenen Bioresonanztherapie werden Präparate ermittelt, die den energetischen Ausgleich bewirken sollen. Diese Präparate, wie z.B. Tierhaare oder Pollen werden in einen Eingangsbecher (der anstelle der Eingangselektrode an das Gerät angeschlossen wird) eingegeben. Die Zuführung der Frequenzmuster der einzelnen Allergene soll nun das Immunsystem des Körpers in die Lage versetzen, mit der Allergie fertig zu werden.

Die Bioresonanzmethode gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie in den Bereich der Regulativen Medizin. Sie hat sich besonders bei Allergien, Pseudoallergien, Neurodermitis, Giftstoff-, Pilz- und Infektbelastungen bewährt, hilft aber auch bei der Schmerzbehandlung oder bei Suchtproblemen.

Für Menschen mit Herzschrittmachern ist dieses Verfahren allerdings nicht geeignet, weil eine Wechselwirkung der Systeme nicht ausgeschlossen werden kann. Auch Schwangere und Menschen mit manischen Psychosen dürfen nicht mit der Bioresonanztherapie behandelt werden.

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